BLAU IST KEIN FREISCHWIMMER - Xue Liu


Eröffnung: am Freitag, 24 Februar, 20:00 -23:00
BLAU IST KEIN FREISCHWIMMER 
Xue Liu
 
RUBRECHTCONTEMPORARY 
Büdingenstraße 4-6, 65183 Wiesbaden_Bergkirchenviertel am Römertor | KC30

25 FEBRUAR – 23 APRIL 2017
Besuchertag: jeden Donnerstag, 15 – 19 Uhr 
Führungen nach persönlicher Vereinbarung: von Montag bis Samstag 10 – 19 Uhr.

Kurator und CEO Leander Rubrecht, cell: 0176-81665031
www.rubrecht-contemporary.com, www.kaiser-cream.com

AUSSTELLUNG // LETZTE LINKE UNI // HOLGER WÜST // MULTIVERSUM // 25.2.2017 // 20-1 UHR


AUSSTELLUNG // LETZTE LINKE UNI // HOLGER WÜST // MULTIVERSUM // 25.2.2017 // 20-1 UHR

Ausstellungsdauer: 25.2. - 12.3.2017
Öffnungszeiten: Dienstag ab 18 Uhr, Mittwoch von 16 bis 20 Uhr und Donnerstag ab 18 Uhr.

Multiversum
Bieberer Straße 13
63065 Offenbach am Main


Frankfurt / Book Launch: Rootless Rocks and Drifting Stones at Basis


R O O T L E S S   R O C K S   A N D   D R I F T I N G   S T O N E S

Book launch with contributions by:

Melissa Canbaz, Inga Danysz, Carla Donauer, Sebastian Muehl, Olga Pedan & Ani Schulze 

at

BASIS Frankfurt
Gutleutstrasse 8-12
60329 Frankfurt am Main

24th of February 
7 - 10:30 pm

This publication would not have been possible without generous support by Kulturamt Frankfurt.

Opening: 'Monday is a Day Between Sunday and Tuesday'

MONDAY IS A DAY BETWEEN SUNDAY AND TUESDAY
CURATED BY LISA OFFERMANN
25 FEBRUARY - 15 APRIL 2017
PREVIEW: FRIDAY 24 FEBRUARY, 6-9PM

TAMINA AMADYAR, MAGNUS ANDERSEN, MONIKA BAER, BRADLEY DAVIES, ANDERS DICKSON, ELIZA DOUGLAS, GEORGIA GARDNER GRAY, MICHAELA EICHWALD, MARLEY FREEMAN, STEFANIE HEINZE, UWE HENNEKEN, MELIKE KARA, CHRISTINE KRIEGEROWSKI, FRIEDRICH KUNATH, CLAUDIA LEMKE, JONAS LIPPS, BIRGIT MEGERLE, DIETRICH ORTH, OLIVER OSBORNE, CHRISTOPH RUCKHÄBERLE, MARK VAN YETTER, ANNA ZACHAROFF


Jonas Lipps, 24-07-15, 2015, Casein paint on paper, 29.6 x 42 cm
Courtesy of the artist and Grieder Contemporary, Zurich

Tanya Leighton is pleased to announce Monday is a Day Between Sunday and Tuesday, a group exhibition that brings together artists who have lived and worked in Germany.

The show's title - a wry definition of the first day of the week - points to our impulse to name things, to classify them and to devise systems for understanding them. In art, naming and delineating have been stalwart accessories in writing the canon of art history. Art's multifarious periods, movements and schools of thought have probably always felt inadequate. This inadequacy is particularly apparent today, yet these categories seem to be unshakeable. Similar to the way that two dots and a line always seem to draw a face, it is without thinking that we ask things to coalesce into groups that we can arrange in relationship to one another.

Geography is a category that art history loves, both historically and even now as distance collapses by way of instantaneous global communication. While Monday is a Day Between Sunday and Tuesday is categorically an exhibition of artists who have a strong connection to Germany, it is at the same time an illustration of just how arbitrary this category can be. The artists collected here employ varied approaches to painting. Their relationships to history and the present differ, as do their ages, places of birth, and so on. The ambiguity of the category that links them - having lived here - creates a space to approach each artist's work on its own terms.

Tanya Leighton freut sich mit Montag ist ein Tag zwischen Sonntag und Dienstag, eine Gruppenausstellung zu präsentieren, die Künstler zusammen bringt, die in Deutschland gearbeitet haben oder noch immer hier leben.

Der Titel der Ausstellung - eine pedantische Definition des ersten Wochentages - beschreibt unseren Drang Dinge benennen zu wollen, sie zu klassifizieren und durch Systematisierung verstehen zu können. In der Kunst wurden Zuordnungen, Kategorien und Abgrenzungen zu getreuen Helfern sowohl der Wissenschaft als auch der Künstler selbst, um sich in den kunstgeschichtlichen Kanon einzuschreiben. Die vielfältigen Perioden, Bewegungen und Denkrichtungen der Kunst aber sind durch dieses Vorgehen immer unzureichend beschrieben worden. Diese Unzulänglichkeit ist heute hinlänglich bekannt, doch scheinen jene Kategorien in ihrer andauernden Anwendung unersetzlich zu sein. Ähnlich der Art, wie zwei Punkte und eine Linie immer ein Gesicht zeichnen, sind wir es gewohnt Dinge, die wir in Beziehung zueinander setzen können, in Gruppen und Kategorien zusammenfassen.

Geographie ist eine solche in der Kunstgeschichtsschreibung beliebte Kategorie und das sowohl in der Vergangenheit als auch noch heute, wo räumliche Distanz durch unmittelbare globale Kommunikation aufgehoben ist. Obwohl Montag ist ein Tag zwischen Sonntag und Dienstag kategorisch eine Ausstellung von Künstlern ist, die eine starke Verbindung zu Deutschland haben, ist es zugleich ein Beispiel dafür, wie willkürlich derartige Kategorien sein können. Die gezeigten Künstler vertreten völlig verschiedene Ansätze in der Malerei. Ihre Beziehung zur Geschichte und Gegenwart unterscheidet sich ebenso wie ihr Alter, ihre Geburtsorte und vieles mehr. Die Ambiguität der verbindenden Kategorie - in Deutschland zu leben oder gelebt zu haben - öffnet den Raum sich den Werken jedes Künstlers frei von kategorischem Denken zu nähern.

For more information and images please contact lisa@tanyaleighton.com or telephone +49(0)30221607770.

TANYA LEIGHTON
Kurfürstenstraße 156 & 24/25
10785 Berlin
www.tanyaleighton.com

Kitchen Talk Monday Feb 27, 6 pm Consume Bar

Kitchen Talks 

On occasion of Städelschule's 200. birthday, you're invited to join Kitchen Talks – an inofficial short-series of open conversations in FILMKÜCHE with former and current Städelschule associates.

Fourth guests: Consume Bar
Christian Pantzer and Tony Hunt
Mon, FEBRUARY 27, 2017 – 6 PM .

Consume that was lead by Christian Pantzer, Daniel Kohl and Tony Hunt, Jim Dudley is a nomadic, at times self-propelled, bar and soundsystem, maybe an installation, initiated in a few subterranean, derelict rooms of the Städel in 1991. Back then, the bar ran for three hours every Thursday evening, with "Last Orders" being called at 8:45 pm. At this time, there was no Mensa in the Städel and there wasvery little chance for students and professors to meet and discuss informally. Consume provided, for a moment or two, a social hub or place where ideas could be tested as heatedly as one needed too. Soon Consume progressed out of the Städel to turn it's attention to all kinds of latent spaces in other cities in Europe and as far as Thailand.

*COMING UP ALSO: Peter Kubelka and more
**we will be serving food & wine

© an initiative by Martina Cooper

Invitation Primary Structures, MMK2 Frankfurt


Primary Structures. Meisterwerke der Minimal Art
MMK 2
22. Februar 2017 — 13. August 2017
Eröffnung: Dienstag, 21. Februar 2017, 20 Uhr

Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main umfasst eine bedeutende Sammlung herausragender Werke der Minimal Art der 1960er- und 70er-Jahre. In einer großen Überblicksschau mit fast 50 Künstlerinnen und Künstlern präsentiert das MMK erstmals die Meisterwerke dieses Sammlungsbestands.

Durch den Ankauf der ehemaligen Sammlung von Karl Ströher durch die Stadt Frankfurt im Jahr 1981 gelangte das einzigartige Konvolut von Werken US-amerikanischer Minimal-Art-Künstler der frühen 1960er-Jahre an das Museum. Zudem gehören mit der 2006 von dem ehemaligen Galeristen und Sammler Rolf Ricke erworbenen Sammlung auch herausragende Werke des Postminimalismus zu den Beständen des MMK.

Serialität, Konzeptualität und industrielle Fertigung waren die neuen Prinzipien der Künstler Carl Andre, Walter De Maria, Dan Flavin, Donald Judd und Fred Sandback, die mit ihren radikalen Werken in den 1960er-Jahren die Kunst revolutionierten. Sie verwendeten erstmals in der Geschichte der Kunst industriell gefertigte oder bearbeitete Materialien und reduzierten ihre Arbeiten auf geometrische Grundstrukturen, sogenannte "Primary Structures". Mit dem Titel knüpft die Ausstellung im MMK 2 an die bahnbrechende gleichnamige Ausstellung im Jewish Museum in New York 1966 an - die erste Ausstellung der Minimal Art. Das Schlüsselwerk "Cage" von Walter De Maria von 1965, heute Teil der MMK-Sammlung, war damals bereits in dieser wegweisenden Ausstellung zu sehen.

Für die Präsentation im MMK 2 wurde die legendäre Münchener Galerie von Heiner Friedrich, der als einer der Ersten Werke der Minimal-Art-Künstler in Deutschland zeigte, mit zwei historischen Ausstellungen von 1968 rekonstruiert, mit denen die Rezeption der Minimal Art in Deutschland begann: Carl Andres Bodenskulptur "22 Steel Row" und Dan Flavins Licht-Installation "Two primary series and one secondary".

Neben Meisterwerken der wichtigsten Vertreter der Minimal Art aus den 1960er-Jahren in den USA und Deutschland werden in der Präsentation auch neuere Arbeiten gezeigt, die sich maßgeblich auf den Minimalismus beziehen. Dazu gehören Werke von Jo Baer, Bruce Nauman, Robert Mangold, Charlotte Posenenske, Peter Roehr, Lewis Stein und William Forsythe, aber vor allem die Vertreter der jüngeren Künstlergeneration wie Teresa Margolles, Michael Beutler, Benedikte Bjerre, Ceal Floyer, Jonas Weichsel, Sarah Morris oder Santiago Sierra.

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung: Carl Andre, Richard Artschwager, Jo Baer, Bernd und Hilla Becher, Michael Beutler, Benedikte Bjerre, Alighiero Boetti, Bill Bollinger, George Brecht, Marcel Broodthaers, Walter De Maria, Dan Flavin, Ceal Floyer, William Forsythe, Günther Förg, Isa Genzken, Hermann Goepfert, Bethan Huws, Donald Judd, On Kawara, Ellsworth Kelly, Joseph Kosuth, Gary Kuehn, Barry La Va, Robert Mangold, Teresa Margolles, Sarah Morris, Bruce Nauman, Kenneth C. Noland, Blinky Palermo, Steven Parrino, Angelika Platen, Charlotte Posenenske, Timm Rautert, Peter Roehr, Reiner Ruthenbeck, Ulrich Rückriem, Robert Ryman, Fred Sandback, Richard Serra, Paul Sharits, Santiago Sierra, Andreas Slominski, Lewis Stein, Heide Stolz, Franz Erhard Walther, Jonas Weichsel und Lawrence Weiner

Somebody’s Bedside Table - a project by BPA - Between Bridges, Berlin, Opening Feb 20th, 6pm


Somebody’s Bedside Table 
Maria Anna Bierwirth, Sofia Duchovny, Richard Frater, Mia Goyette, Sylvester Hegner, Flora Klein, Johanna Klingler, Nile Koetting, Grayson Revoir, Miriam Yammad

A project by BPA // Berlin Program for Artists - www.berlinprogramforartists.org

22.02.2017 - 11.03.2017
Wednesday to Saturday, 12-6pm

Opening Monday 20th February 2017, 6-9pm

Between Bridges
Keithstrasse 15, 10787 Berlin

www.betweenbridges.net

Babytown


A breath of fresh air with ~ 
Maxxxbass early slot, mittnacht-ish 
DJ City seeing us through the peaks 
Hunleff (live) for late and steady dancing 

Top Nice DJs filling the cracks

Babytown end of semester party
Städelschule
Daimlerstrasse 32
17 Februar 
11- late
Free entry

'Stars' Exhibition - Invitation Opening Reception 21 February 6.30pm


‘we came along the river bottom
from the Main, through the Channel, upon the Thames
climbed into the first pub we could find…’

Max Eulitz
Bradley Davies
Zoe Field
Hannah Fitz

The European Union Representation in the United Kingdom, the Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule - and the Goethe-Institut London cordially invite you to attend the opening reception of the exhibition ‘Stars’ on 21 February 2017 from 6.30-8.30pm at the 12 Star Gallery in London.

Please find more information here.
RSVP: 
comm-lon-exhibition@ec.europa.eu

Goethe-Institut London
50 Princes Gate, Exhibition Road
London SW7 2PH

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Test your boundaries here…

Douglas Gordon receives the title of Commandeur des Arts et des Lettres


Douglas Gordon
Commandeur des Arts et des Lettres

The studio of Douglas Gordon is pleased to announce the artist will officially receive the title of Commandeur des Arts et des Lettres.

Official Ceremony: Wednesday 15 February 2017

The title of "Commander" is the highest of three decorations (Chevalier, Officier and Commandeur) given by Ordre des Arts et des Lettres, an Order of France, established on 2 May 1957 by the Minister of Culture. Douglas Gordon will accept the title, which was awarded to him in 2012, from The French Ambassador to Germany. The artist will be among a select group of visual artists to receive this title and only the second Scottish national after Sean Connery.

Eliza Douglas

6 1/2 Wochen
Eliza Douglas – My Gleaming Soul
17. Februar – 2. April 2017



Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen

T +49 201 8845 000
F +49 201 8891 45000

info@museum-folkwang.essen.de
www.museum-folkwang.de

Luxury Problems: Lesekreis / Reading Group

Luxury Problems
Reading Group
Monday, 13th February 2017, 1pm

Archive photograph, Arab Image Foundation

Next Monday, the reading group will meet to discuss the so-called »headscarf debate«. From the hijab to the burka, the veil is today regarded by the media and politics of many Western countries, especially France, Germany, and the Netherlands, as a symbol of the oppression of women. But this narration is by no means new: The equation of unveiling and the liberation of women already legitimized the West’s colonial and missionary campaign. According to this line of argument, the Muslima wearing a veil is robbed of her self-determination and victimized. Based on emancipation, equality, and self-determination—basic concepts of white, Western feminisms—not only do new capitalistic mechanisms of exploitation emerge, neoliberal governments and right-wing, populist parties use them to provide grounds for patriarchal, racist, and islamophobic modes and practices of rule. Feminism is thus made an instrument for war, border controls, deportations, and racism. In the reading group, we would like to examine different lines of argument of these debates and raise the following questions: To what extent has Western modernity and secularism brought »progress« to women? Why are religious differences currently foregrounded so strongly? Why are Muslimas increasingly becoming the venue of »othering«?

The text is available via info@halle-fuer-kunst.de. Since the places where the reading circle gathers will vary each time, please ask for the respective meeting place by writing to this address.

The exhibition »Gebaerden und Ausdruck« with works by Liz Craft, Michaela Eichwald, Fanal, Birke Gorm, Julia Haller, Honey Suckle Company, Helena Huneke, Stefan Kern, Veit Laurent Kurz & Ben Schumacher & Stefan Tcherepnin and pcnc_bay is on view until February 19th 2017 at Halle fuer Kunst Lueneburg.

With generous support by Land Niedersachsen, Sparkassenstiftung Lueneburg, Lueneburgischer Landschaftsverband and Hansestadt Lueneburg.


Halle f. Kunst Lueneburg eV
Reichenbachstraße 2
Postfach 2128
D-21311 Lueneburg
T +49 4131 402001
F +49 4131 721344
info@halle-fuer-kunst.de
Oeffnungszeiten Ausstellung:
Mi – So, 14.00  – 18.00 Uhr 
und nach Vereinbarung
Buero: Di  – Fr, 11.00 – 18.00 Uhr

wouo (a word of unknown origin)


The MARIA†. editions Launch of WOUO, a publication edited by John Ryaner.
With readings by Eoghan Ryan, Jack Brennan, Luzie Meyer, Zuzanna Ratajczyk, Samuel Hasler, and John Ryaner.

Drinks from 7 @ Büro BDP
Broken Dimanche Press, Mareschstraße 1, 12055 Berlin.

WOUO (a word of unknown origin)
Edited by John Ryaner
2017
Soft cover, 60 pages, 297mm x 210mm
Printed in Germany
ISBN – 978-0-996282246

WOUO (a word of unknown origin)
a publication of artist texts, edited and designed by John Ryaner
featuring texts by Susan Conte, Faye Green, Erika Landström, Ingo Niermann, Samuel Hasler, Aniara Omann, Line Ebert, and John Ryaner

WOUO is a collection of fictional texts which chose words of unknown origin as a starting point. (a word of unknown origin is a word without a known ethymological source – there's lots of them). During the development of the publication eight artists were sent a large and random group of lonely words of unpinpointable beginnings (267 wouos and counting) and were asked to contribute a text which somehow themed around the list of wouords. The result is WOUO, a book of nine quite different but often similar wordy texts.

WOUOS: askance, ballyhoo, bamboozle, bantar, barney, baroque, bevy, bigot, bizarre, blight, blizzard, bludgeon, bogan, bogus, bonkers, botch, bozo, brazen, brick, bug, buggy, bully, bungle, burlap, bustle, busy, cagey, chad, chap, cheese, chow chow, chum, clobber1, clobber2, clobber3, coddle, codswallop, coil, condom, conniption, connundrum, copacetic, cricket, cub, cuddle, culvert, curmudgeon, dandle, dildo, dill, dippy, dodge, dogie, dowse, drivel, dyke, fink, fit, flabbergast, flare, flivver, flub, flue, fond, fret, frowzy, fuddle, fuddy-duddy, fun, galoot, gammon, gandy dancer, garish, gash, gee, gimmick, gimp1, gimp2, gink, gizmo, gloom, gourmand, griff, groom, guilt, hag, hazy, hemlock, hijack, hip, hip2, hobbledehoy, hobo, hoity-toity, hokey-pokey, honky, hoodlum, hooey, hootenanny, hornswoggle, humbug, hunch, inkling, jack, jake, jalopy, jamboree, jaunt, jazz, jeer, jerkin, jib, jiffy, jitney, jive, joey1, joey2, josh, kibble, kike, kilter, kit, lad, langer, lobscouse, lollygag, lummox, malarkey, masturbate, moolah, mosey, mull1, mull2, nag, nerd, nifty, nitty-gritty, noggin, oodles, palmistry, palooka, palter, peevish, pernickity, peter, pike, pimp, pixie, ploy, pod1, pod2, pogey, pooch, pot, pother, privet, puzzle, quiff, quirk, race, rascal, rate, raunchy, rinky-dink, rouse, rowdy, rubber, runt, scad, scallywag, scam, scoundrel, scrim, scrimshaw, shebang, shelta, shenanigans, shim, shingle, shoddy, shuck, skag, skedaddle, skulduggery, slang, sleather, sleazy, slouch, sludge, slum, slut, snazzy, snide, snig, snit, snitch, snooker, snooze, sobriquet, splice, spliff, sprain, sprocket, spunk, sqaunder, squid, stash, stooge, strand1, stymie, sulky, surf, swatch, swig, swizzle, taffy, tag, tantrum, tinker, tizzy, toddle, toggle, tormentil, tot1, tot2, transmogrify, trash, trick, trifle, trinket, trounce, turmoil, twerp, wack, welterweight, whim, willies, williwaw, wingding, wonk, wouo, wraith, yank, yankee, yegg, zilch, zindfandel, zit, etc, etc.

STEHN RAUPACH // MOBILE // AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG 03. MÄRZ 2017


STEHN RAUPACH
MOBILE
4. März – 15. April 2017

Mit der Ausstellung von Bildern von Stehn Raupach im Sommer 2013 hatten wir im Oldenburger Kunstverein einen Maler, bei dem das Ringen um das Bild in fast schon verloren geglaubter Weise offenkundig wird.

Seine Malerei ist sensibel und vereinnahmt den Betrachter auf eine merkwürdig sublime Weise. Auffällig ist die zurückgenommene Gegenständlichkeit und Farbigkeit, seine Gemälde scheinen sich uns zu entziehen. Stehn Raupach erfühlt die Übergänge zwischen Unbewusstem und Bewussten. Das ist natürlich eine grobe Vereinfachung. Er selber hat es einmal so ausgedrückt: „Das Hirn fühlt sich nicht – es weiß sich nicht. Es besitzt nicht die leiseste Ahnung.“ Oder:  „Sehen und Sucht soll reichen – weit.“ oder : „ Auch das Nichts darf ran.“

Die Ausstellung bei PPC zeigt eine weitere Entwicklung von ihm. Neben dem schon in Oldenburg gezeigten Motiv des leeren Stuhls, bei dem in sehr subtiler Technik Wahrnehmungen verschwimmen und ein inneres Unbehagen formuliert wird, das in eine konkrete Gefühlslage mündet, ist die „Kreuzserie“ das Ergebnis eines Malvorgangs voller Konzentration. Sie geht nahtlos ins Meditative, was Raupach mit den Worten schildert: „Es ist nicht wichtig dass, sondern wie ich mich nicht fühle.“

Dieser Vorgang ist auch bei den Mosaik- und Papierarbeiten nachzuvollziehen, wobei er mit dem Material Papier eine neue Ausdrucksweise findet. Papier spielt in Form der Karteikartenlinierung fast überall in der Ausstellung eine Rolle: Als Rahmung, liegende Leisten, Grundierung oder rein selber als Inhalt. Auch bei diesem schwierigen Thema der eigenen Weiterentwicklung bleibt Raupach seiner Vorgehensweise der introvertierten Suche und der Verselbständigung des Bildes treu.

Seine Bilder bringen für mich ein eigenständiges Psychogramm der Gegenwart zum Ausdruck, von dem ich überzeugt bin, dass es als gemalte, künstlerische Ausdrucksform zu den wichtigen Tendenzen der zeitgenössischen Kunst gezählt werden muss.

Gertrude Wagenfeld-Pleister
STEHN RAUPACH
kreuzV, 2015-2016
Öl auf Leinwand
250 x 210 cm 

PHILIPP PFLUG CONTEMPORARY
BERLINER STRASSE 32
60311 FRANKFURT AM MAIN

+49 160 918 811 63

STEHN RAUPACH
MOBILE

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
03. MÄRZ 2017, 19.00 - 21.00
04. MÄRZ - 15. APRIL

Eröffnung / Opening MICHAEL KREBBER – The Living Wedge

KUNSTHALLE BERN
MICHAEL KREBBER
THE LIVING WEDGE

18. FEBRUAR – 30. APRIL 2017

Eröffnung: FREITAG, 17. FEBRUAR 2017, 18 Uhr
Ab 23 Uhr Musik von Justus Köhncke im Playground, Bern

Michael Krebber (*1954 in Cologne, lives in New York) has been leading a double life as a rumor for many years. He fostered this iridescence by exhibiting little or nothing. From a certain moment onward, the painter showed a bit more, but it was always about how much an artist ought to display. The scene of this critical self-staging as an actor of art was 1990s Cologne. On account of this prelude, it was for a long time difficult to distinguish Michael Krebber’s activities from what was said, purported, or speculated about him. For many young artists in Europe and the United States, Krebber offers a projection screen that can hardly be overestimated. While little known to the general public, many traits of MK, who repeatedly sheds his skin, are negotiated within the art world. People actually work things through with him in mind.

The Living Wedge, organized in cooperation with the Serralves Museum of Contemporary Art, Porto, presents a comprehensive selection of the artist’s works since the 1980s for the first time in Switzerland. The show is thus a culminating point of the Kunsthalle Bern’s program line that puts the meaning of painting for the present and future of art up for debate. […]
Click here to read full text

On the occasion of this exhibition a two-volume publication will be published by Koenig Books, London edited by Kunsthalle Bern and Fundação de Serralves. Featuring texts by Manfred Hermes, Valérie Knoll/Hans-Christian Dany, and João Ribas. Graphic design: HIT, Berlin.

Works by Michael Krebber have been presented at Serralves Museum of Contemporary Art, Porto (2016), Galerie Buchholz, Cologne/Berlin (2015), Museum Brandhorst, Munich (2015), MUMOK, Vienna (2015), Greene Naftali, New York (2015), Maureen Paley, London (2015), Museum Ludwig, Cologne (2015), Halle für Kunst Lüneburg (2014), dépendance, Brussels (2013), CAPC musée d’art contemporain de Bordeaux (2012), Real Fine Arts, New York (2011), Kölnischer Kunstverein, Cologne (2008), Galerie Chantal Crousel, Paris (2007), Sammlung Grässlin, St. Georgen (2006), Bonnefantenmuseum, Maastricht (2006), Secession, Vienna (2005), Richard Telles Fine Art, Los Angeles (2005), The Top Room, London (2001), Kunstverein Braunschweig/Städtische Galerie Wolfsburg (2000), Galerie Ascan Crone, Hamburg (1998), Villa Arson, Nice (1997), Musée d’art moderne et contemporain, Geneva (1995), further exhibitions at Galerie Bleich-Rossi, Graz, Christian Nagel, Cologne, Bruno Brunnet Fine Arts, Berlin und Fettstrasse 7a, Hamburg/Zurich.

Image: Michael Krebber, Untitled (Flat Finish XXXII), 2016, pencil on paper, 22×17.5cm. Courtesy Galerie Buchholz, Berlin/Cologne/New York.

PROGRAM

Lecture by Oswald Wiener (Author, Kapfenstein, Austria)
In collaboration with Robert Walser-Zentrum
WEDNESDAY, 12 APRIL, 7 pm

Public Guided Tours
SUNDAY, 19 FEBRUARY
SUNDAY, 30 APRIL
2 pm

Guided Tours with Lunch
TUESDAY, 21 FEBRUARY
TUESDAY, 25 APRIL
Tour 12.30–1 pm followed by lunch
Please register until 20 February / 24 April

Guided Tour with Coffee and Cake
WEDNESDAY, 1 MARCH, 2 pm

Étude 8
Series of events organized by students of Visual Arts and Art History in collaboration with Kunsthalle Bern
With Sarah Elser, Laura Grubenmann, Sophie Huguenin and Nina Selina Liechti.
www.facebook.com/etudebern
TUESDAY, 18 APRIL, 7 pm

Art Secret – Adventurous Expeditions for Children (6 to 11 years)
With Maja Brönimann (Dance Professional, Berne)
SATURDAY, 22 APRIL, 2–4 pm
Please register until 19 April

This exhibition is organized in collaboration with Serralves Museum of Contemporary Art, Porto.

Kunsthalle Bern would like to thank the city of Bern, the Confederation, the German Embassy Bern, as well as the Robert Walser-Zentrum for their generous support.
The exhibition was supported by the No Leftovers-Fonds.

Kunsthalle Bern
Helvetiaplatz 1, CH – 3005 Bern
T +41 31 350 00 40
F +41 31 350 00 41
info@kunsthalle-bern.ch
kunsthalle-bern.ch

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 11–18 Uhr
Samstag und Sonntag 10–18 Uhr
Montags geschlossen
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Kitchen Talk Monday Feb 6, 6 pm Ernst Caramelle & Marie-Theres Deutsch


INVITATION
Kitchen
 Talks
**Double Feature**

On occasion of Städelschule's 200birthday, you're invited to join Kitchen Talks – an inofficial short-series of open conversations in FILMKÜCHE with former and current Städelschule associates.

Third guests: Ernst Caramelle & Marie-Theres Deutsch
Mon, FEBRUARY 6, 2017  6 PM .

*COMING UP ALSO: Consume Bar, Peter Kubelka and more
**we will be serving food & wine